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Wildlife 01 - Der Tasmanische Teufel

Wildlife 01

Der Tasmanische Teufel

Hier handelt es sich nicht um die Gestalt aus LOONEY TUNES, die sich wirbelnd durch die Geschichten bewegt, sondern vielmehr um den Tasmanischen Beutelteufel (Sarcophilus harrisi), dem größten noch existierenden fleischfressendem Beuteltier.

Seit kurzem ist der Tasmanische Teufel offiziell auf die Liste der aussterbenden Tiere gesetzt worden, da eine Form von Krebs, die das gesamte Gesicht des Tieres mit Tumoren überzieht innerhalb der letzten Jahre die Population in Tasmanien um 60% - 70% verringert hat.

Diese Form des Krebses wird durch Tröpfcheninfektion (Speichel und andere Körperflüssigkeiten) übertragen.

In Tasmanien existieren nur noch wenige Populationen, die frei von dieser Krankheit sind.

Die Australische Regierung versucht durch entsprechende Zuchtprogramme in verschiedenen Tierparks über das ganze Land verteilt den Beutelteufel vor dem Aussterben zu bewaren.

Die Fotos hier stammen aus dem Wildlife Park in Ballerat (Victoria) und zeigen ein Tier, welches aus einer Zucht des Healsville Sanctuary (Victoria) sich hier in Quarantäne befindet, bevor es in den abgeschlossenen Zuchtbereich überführt wird.

Ich bedanke mich hiermit bei dem Wildlife Park in Ballerat dafür, dass ich im geschlossenen Bereich des Parks (kein Publikumsverkehr) diese Fotos habe machen dürfen.

 

Tasmanischer Beutelteufel (Sarcophilus harrisi) Tasmanischer Beutelteufel (Sarcophilus harrisi) Tasmanischer Beutelteufel (Sarcophilus harrisi)

Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann

Aus gegebenen Anlass, bitte die folgende Passage beachten:

Jegliche private und / oder kommerzielle Verwendung ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Rechteinhabers ist strikt untersagt.

Eine Verletzung der Urheberrechte wird strafrechtlich verfolgt

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Aboriginal Art 01 - Tim Leura Tjapaltjarri (1929 - 1984)

Aboriginal Art 01

Tim Leura Tjapaltjarri (1929 - 1984) - National Museum Melbourne (Aboriginal Art)

Tim Leura Tjapaltjarri

Death Dreaming

Die Malerei stellt das Leben eines Menschen von der Geburt bis zum Tod und dem Übergang in die Welt der Traumzeit dar.

Die Kreise innerhalb der Sinuskurve stellt verschiedene Stadien des Lebens dar.

1. Kreis:

Geburt

2. Kreis:

Unten wird auf das Lernen der Gesetze und Regeln durch die Ältesten hingewiesen. Oben wird auf die Unterweisung in den alltäglichen Themen wie Jagd und Nahrungssammlung hingewiesen.

3. & 4. Kreis:

Das Leben findet statt. Über dem 4. Kreis ist der Einfluß der Zeichnung Yams Spirit Dreaming zu sehen.

5. Kreis:

Der Tod als Ende des Lebens

6. Kreis:

Eingehen in die Traumzeit. Verbindung zu den Ältesten, die vorher gegangen sind. Im Einklang mit der Milchstrasse (Milkyway), Verweis auf die Zeichnung Sun Moon Morningstar Dreaming.

 

Tim Leura Tjapaltjarri

Sun Moon Morning Star Dreaming

Eine Traumzeitgeschichte erzählt, dass die Sonne und der Mond einst ein Paar waren, aber immer wenn die Sonne aufging, ging der Mond unter und umgekehrt wenn der Mond aufging, ging die Sonne unter. Nur an einem Tag im Jahr im Oktober hatte der Schöpfergeist, der sich im Morgenstern widerspiegelt ein Einsehen und erlaubte es, unter seiner Aufsicht, dass sich Beide zur gleichen Zeit am Himmel befinden.

Zu dieser Zeit sind alle Geister, Schöpferwesen und die gegangenen Alten mit sich im Einklang in der Milchstrasse, dem alten mystischen Ort der Traumzeit der Aborigines.

Tim Leura Tjapaltjarri

Yams Spirit Dreaming

Die Yams Spirits stehen in dieser Zeichnung für die Fraulichkeit, die Fruchtbarkeit und die Vermehrung.

Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann

Die Malereien auf den Bildern unterliegen dem Urheberrecht gemäß dem Gesetz für Aboriginal Kunst aus dem Jahr 1994.

Die Fotos hier wurden mit ausdrücklicher Genehmigung des Museums gemacht.

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Otway Beaches 03 - Crayfish Bay

Otway Beaches 03

Crayfish Bay

Crayfish Bay ist einer meiner Lieblingsstrände in den Otways. Um dorthin zu kommen muss man schon etwas länger laufen. Entweder man nimmt den Weg über die Sanddüne oder den Weg über die Vulkanfelsen am Strand. Allerdings ist die Aussicht von den Sanddünen doch etwas beeindruckender. Hier sieht man das Potential des Strandes. Durch Felsen vom Meer getrennt hat sich hier ein schöner Strand mit ruhigem Wasser entwickelt. Das klare Wasser lädt zum Schwimmen und zum Schnorcheln ein. Die Pflanzenwelt und die Tierwelt in diesem Bereich ist schon etwas Besonderes. Im Januar schlüpfen hier die Kugelfische. Schwärme von kleinen ca. 5cm langen Kugelfischen tummeln sich hier im Wasser. Aber auch den Crayfisch, eine Langusten Art und Abalones kann man hier mit der Hand fischen (Wichtig: Die Größenvorschriften beachten!). Hier sieht man auch wieder deutlich, dass der Bereich um das Cape Otway vulkanischen Ursprungs ist.

Crayfish BayEin Blick von der Düne Crayfish BayDas ist wirklich klares Wasser! Crayfish BayDas lädt zum Schwimmen und Schnorcheln ein!
Crayfish BayEin Blick über das Vulkangestein Crayfish BayEin Blick über das Vulkangestein Crayfish BayEin Blick von der Sanddüne auf die Landzunge links von Crayfish Bay.

Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann

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Otway Beaches 02 - Parker Hill / Parker River

Otway Beaches 02

Parker Hill / Parker River

Parker Hill / Parker River ist ein Strand, der sich an der Mündung des kleinen Flusses Parker River befindet. Der Parker River schlängelt sich durch das Parker Valley, einer Schlucht im Eukalyptusbush des Cape Otway durch Vulkangestein und Sanddünen bis zu einer kleinen Felsöffnung (ca. 50m) am Meer. Durch die schmale Öffnung der Felsen und den sehr flach auslaufenden Strand hat man bei Flut ideale Verhältnisse um sich auf lang auslaufenden schönen Wellen mit grossen und kleinen Surfbrettern auszutoben. Leider war bei meinem Besuch in diesem Jahr Ebbe, aber man kann das Potential anhand der Fotos erahnen. Hier sieht man auch wieder deutlich, dass der Bereich um das Cape Otway vulkanischen Ursprungs ist.

Parker Hill / Parker RiverEin Blick vom Hügel Parker Hill / Parker RiverEin Blick vom Hügel Parker Hill / Parker RiverUnten angekommen
Parker Hill / Parker RiverDer vulkanische Ursprung Parker Hill / Parker RiverEin seitlicher Blick auf die Bucht Parker Hill / Parker RiverHier lässt sich das Potential der Wellen trotz Ebbe erahnen.

Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann

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Grampians Rock Art Site - Gulgurn Manja

Grampians Rock Art 03

Gulgrun Manja

Die Fotos zeigen eine Felsmalerei der Aborigines (Jadawadjali Aborigines) im Nationalpark “The Grampians” im Zentrum des Staates Victoria in Australien. Viel ist über diesen Stamm nicht bekannt, da die Kultur durch die einströmenden Europäer in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ausgelöscht wurde, bevor detaillierte Aufzeichnungen gemacht wurden konnten. Diese Felsmalerei ist ein Beispiel für die wohl älteste Kultur der Erde. Ein exaktes Alter der Malerei konnte nicht bestimmt werden.

Gulgurn Manjia bedeutet in der Sprache der Jadawadjali soviel wie “Hände von jungen Menschen”. Dieser Platz ist ein heilger Platz, an dem die “Alten” den jungen Menschen die Brauchtümer und die Gesetze der Natur und des Zusammenlebens näherbrachten. Dazu gehörten auch Beschreibungen der Tiere, die als Nahrungsquelle dienen. Die Emu Spuren sind ein Beispiel dafür. Da die Aborigines keine Schriftsprache kannten wurden die Geschichten und Gesetze nur mündlich oder durch Malereien überliefert.

Gulgurn ManjaHandabdrücke junger Aborigines. Gulgurn ManjaEmu Spuren, als Symbol für Nahrung und Wohlergehen Gulgurn ManjaAboriginal Symbole füer Menschen und Lagerstätten an denen die jungen Menschen die Gesetze und Brauchtümer lernten.
Gulgurn ManjaEin Symbol, dessen Bedeutung bisher unbekannt ist Gulgurn ManjaEmu Spuren, als Symbol für Nahrung und Wohlergehen Gulgurn ManjaEmu Spuren, als Symbol für Nahrung und Wohlergehen

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Grampians Rock Art Site - Ngamadjidj

Grampians Rock Art 02

Ngamadjidj

Die Fotos zeigen eine Felsmalerei der Aborigines (Jadawadjali Aborigines) im Nationalpark “The Grampians” im Zentrum des Staates Victoria in Australien. Viel ist über diesen Stamm nicht bekannt, da die Kultur durch die einströmenden Europäer in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ausgelöscht wurde, bevor detaillierte Aufzeichnungen gemacht wurden konnten. Diese Felsmalerei ist ein Beispiel für die wohl älteste Kultur der Erde. Ein exaktes Alter der Malerei konnte nicht bestimmt werden,

Ngamadjidj bedeutet übersetzt “Weiße Menschen” oder auch “Weiße Geister”. Dieser Malerei ist deshalb ungewöhnlich, da die Aborigines vom Stamm der Jadawajali traditionell mit der roten Erdfarbe arbeiteten. Die Farbe Weiß ist daher für eine komplette Malerei ein Unikum.

Diese Malerei ist ein Teil der verloren gegangenen Kultur der Jadawadjali Aborigines und daher kann auch die Bedeutung der Weißen Farbe nicht eindeutig geklärt werden. Fakt ist allerdings, wenn man sich die Farbgebungen anderer Felsmalerein und die Bedeutung verschiedener Farben ansieht, dass Figuren, die in der Farbe Weiß dargestellt wurden, meistens Geisterwesen oder Beschützerwesen darstellen.

Ngamadjidj Felsmalerei Ngamadjidj Felsmalerei Ngamadjidj Felsmalerei

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Grampians Rock Art Site - Bunjil’s Shelter

Grampians Rock Art 01

Bunjil’s Shelter

Die Fotos zeigen eine Felsmalerei der Aborigines (Jadawadjali Aborigines) im Nationalpark “The Grampians” im Zentrum des Staates Victoria in Australien. Viel ist über diesen Stamm nicht bekannt, da die Kultur durch die einströmenden Europäer in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ausgelöscht wurde, bevor detaillierte Aufzeichnungen gemacht wurden konnten. Diese Felsmalerei ist ein Beispiel für die wohl älteste Kultur der Erde. Ein exaktes Alter der Malerei konnte nicht bestimmt werden, aber es wird angenommen (Radiocarbonmethode), dass die Malerei älter als 20.000 Jahre ist.

Bunjil ist der Name des Schöpferwesens der unter verschiedenen Namen in den Schöpfungsgeschichten der Aborigines in Süd Osten von Australien erschient. Bunjil ist der Schöpfer und der Bewahrer allen Lebens und aller Gesetze der Natur und der Menschen.

Er ist der Beschützer der Grampians und in dieser Form wurde er hier auf dieser Felsmalerei ca. 20 km östlich von Halls Gap verewigt.

Diese Malerei ist ein Teil der verloren gegangenen Kultur der Jadawadjali Aborigines.

Die Malerei zeigt den Schöpfergeist Bunjil mit seinen Dingos, der über das Land, die Menschen und alle Tiere und Pflanzen wacht

Bunjil und seine zwei Dingos Bunjil und seine zwei Dingos Bunjil und seine zwei Dingos

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Otway National Park Waterfalls

Otway National Park Waterfalls

Marriner Falls & Stevenson Falls

Bekannt sind die Otway Ranges in Victoria / Australien neben den ausgedehnten Eukalyptus Wäldern und den Cold Climate Rain Forest auch für seine Wasserfälle in der Zwischenzone von Eukalyptus Bush und Regenwald. Hier ein paar Impressionen von zwei Wasserfällen dieser Region.

Marriner Falls Marriner Falls Marriner Falls
Marriner Falls Marriner Falls
Stevenson Falls Stevenson Falls Stevenson Falls
Stevenson Falls Stevenson Falls Stevenson Falls

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Otway Beaches 01 - Point Franklin

Otway Beaches 01

Point Franklin

Point Franklin ist ein Strand,
der sich wegen seiner Felsen, Riffe und Strömungen nicht zum Schwimmen, Tauchen,
Surfen, … eignet. Hier sieht man deutlich, dass der Bereich um das Cape Otway
vulkanischen Ursprungs ist.




Point Franklin

Vulkanfelsen mit
ausgewaschenen Gasblasen.

Point Franklin

Der Boden des Felsstrandes
ist ebenfalls durch vulkanische Verwerfungen und ausgeschwemmte
Glasblasen gekennzeichnet.

 

Point Franklin

Ein hoher Eisenoxydanteil
im Vulkangestein erzeugt diese rostähnlichen “Platten”.




Point Franklin

Ein Blick auf das
Vulkangestein.

Point Franklin

Eine interessante
Auswaschung aus dem Vulkangestein.

 

Point Franklin

Ein Vulkanfelsen am
Strand.




Point Franklin

Wellen

Point Franklin

Wellen

Point Franklin

Gischt

 




Point Franklin

Wellen

 

Point Franklin

Wellen mit einer
windbedingten Gischtverwehung beim Brechen

 

Point Franklin

Wellen




Point Franklin

Gischt

 

Point Franklin

Gischt

 

Point Franklin

Gischt

 

Alle Bilder
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Peter Hofmann

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Great Ocean Road 02 - Loch Ard Gorge

Great Ocean Road 02

Loch Ard Gorge

Die Ard Gorge, ein Segler aus England lief hier bei einem Sturm auf Grund und sank. Nur 2 Menschen überlebten die Katastrophe.

Loch Ard Gorge Schild mit der Beschreibung der Gegend Loch Ard Gorge The Razorback, eine Beschreibung der Felsformation Loch Ard Gorge The Razorback, die Felsformation
Loch Ard Gorge Eine Felsformation am Rande der Bucht in der die Schiffbrüchigen Zuflucht suchten. Loch Ard Gorge Eine Tafel mit der Beschreibung der Havarie der Loch Ard. Loch Ard Gorge Ein Beispiel für die Wucht der Wellen!
Loch Ard Gorge EineTafel mit der Beschreibung wie sich die zwei Überlebenden retteten. Loch Ard Gorge Der Eingang zur Bucht aus der Sicht von oben herab (Standpunkt: Ein Felsen oberhalb der Bucht) Loch Ard Gorge Der Eingang zur Bucht aus der Sicht des Strandes in der Bucht.
Loch Ard Gorge Tropfsteine an einer Felswand in der Bucht Loch Ard Gorge Eine Welle bricht am Randes des Razorback Loch Ard Gorge Eine weitere Felsformation vor dem Eingang zur Bucht
Loch Ard Gorge The Blow Hole, eine ausgewaschene Öffnung im Gestein, in der die Wellen der See durch einen unterirdischen Kanal für Gischt und Bewegung sorgen. Diese Auswaschung ist der erste Schritt für eine weitere Felsformation im Meer. Loch Ard Gorge The Blow Hole, ein Blick in die Öffnung

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