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Wildlife 01 - Der Tasmanische Teufel
14.1.2009 von admin.
Wildlife 01
Der Tasmanische Teufel
Hier handelt es sich nicht um die Gestalt aus LOONEY TUNES, die sich wirbelnd durch die Geschichten bewegt, sondern vielmehr um den Tasmanischen Beutelteufel (Sarcophilus harrisi), dem größten noch existierenden fleischfressendem Beuteltier.
Seit kurzem ist der Tasmanische Teufel offiziell auf die Liste der aussterbenden Tiere gesetzt worden, da eine Form von Krebs, die das gesamte Gesicht des Tieres mit Tumoren überzieht innerhalb der letzten Jahre die Population in Tasmanien um 60% - 70% verringert hat.
Diese Form des Krebses wird durch Tröpfcheninfektion (Speichel und andere Körperflüssigkeiten) übertragen.
In Tasmanien existieren nur noch wenige Populationen, die frei von dieser Krankheit sind.
Die Australische Regierung versucht durch entsprechende Zuchtprogramme in verschiedenen Tierparks über das ganze Land verteilt den Beutelteufel vor dem Aussterben zu bewaren.
Die Fotos hier stammen aus dem Wildlife Park in Ballerat (Victoria) und zeigen ein Tier, welches aus einer Zucht des Healsville Sanctuary (Victoria) sich hier in Quarantäne befindet, bevor es in den abgeschlossenen Zuchtbereich überführt wird.
Ich bedanke mich hiermit bei dem Wildlife Park in Ballerat dafür, dass ich im geschlossenen Bereich des Parks (kein Publikumsverkehr) diese Fotos habe machen dürfen.
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| Tasmanischer Beutelteufel (Sarcophilus harrisi) | Tasmanischer Beutelteufel (Sarcophilus harrisi) | Tasmanischer Beutelteufel (Sarcophilus harrisi) |
Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann
Aus gegebenen Anlass, bitte die folgende Passage beachten:
Jegliche private und / oder kommerzielle Verwendung ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Rechteinhabers ist strikt untersagt.
Eine Verletzung der Urheberrechte wird strafrechtlich verfolgt
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Aboriginal Art 01 - Tim Leura Tjapaltjarri (1929 - 1984)
14.1.2009 von admin.
Aboriginal Art 01
Tim Leura Tjapaltjarri (1929 - 1984) - National Museum Melbourne (Aboriginal Art)
Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann
Die Malereien auf den Bildern unterliegen dem Urheberrecht gemäß dem Gesetz für Aboriginal Kunst aus dem Jahr 1994.
Die Fotos hier wurden mit ausdrücklicher Genehmigung des Museums gemacht.
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Otway Beaches 03 - Crayfish Bay
13.1.2009 von admin.
Otway Beaches 03
Crayfish Bay
Crayfish Bay ist einer meiner Lieblingsstrände in den Otways. Um dorthin zu kommen muss man schon etwas länger laufen. Entweder man nimmt den Weg über die Sanddüne oder den Weg über die Vulkanfelsen am Strand. Allerdings ist die Aussicht von den Sanddünen doch etwas beeindruckender. Hier sieht man das Potential des Strandes. Durch Felsen vom Meer getrennt hat sich hier ein schöner Strand mit ruhigem Wasser entwickelt. Das klare Wasser lädt zum Schwimmen und zum Schnorcheln ein. Die Pflanzenwelt und die Tierwelt in diesem Bereich ist schon etwas Besonderes. Im Januar schlüpfen hier die Kugelfische. Schwärme von kleinen ca. 5cm langen Kugelfischen tummeln sich hier im Wasser. Aber auch den Crayfisch, eine Langusten Art und Abalones kann man hier mit der Hand fischen (Wichtig: Die Größenvorschriften beachten!). Hier sieht man auch wieder deutlich, dass der Bereich um das Cape Otway vulkanischen Ursprungs ist.
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Otway Beaches 02 - Parker Hill / Parker River
13.1.2009 von admin.
Otway Beaches 02
Parker Hill / Parker River
Parker Hill / Parker River ist ein Strand, der sich an der Mündung des kleinen Flusses Parker River befindet. Der Parker River schlängelt sich durch das Parker Valley, einer Schlucht im Eukalyptusbush des Cape Otway durch Vulkangestein und Sanddünen bis zu einer kleinen Felsöffnung (ca. 50m) am Meer. Durch die schmale Öffnung der Felsen und den sehr flach auslaufenden Strand hat man bei Flut ideale Verhältnisse um sich auf lang auslaufenden schönen Wellen mit grossen und kleinen Surfbrettern auszutoben. Leider war bei meinem Besuch in diesem Jahr Ebbe, aber man kann das Potential anhand der Fotos erahnen. Hier sieht man auch wieder deutlich, dass der Bereich um das Cape Otway vulkanischen Ursprungs ist.
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Grampians Rock Art Site - Gulgurn Manja
13.1.2009 von admin.
Grampians Rock Art 03
Gulgrun Manja
Die Fotos zeigen eine Felsmalerei der Aborigines (Jadawadjali Aborigines) im Nationalpark “The Grampians” im Zentrum des Staates Victoria in Australien. Viel ist über diesen Stamm nicht bekannt, da die Kultur durch die einströmenden Europäer in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ausgelöscht wurde, bevor detaillierte Aufzeichnungen gemacht wurden konnten. Diese Felsmalerei ist ein Beispiel für die wohl älteste Kultur der Erde. Ein exaktes Alter der Malerei konnte nicht bestimmt werden.
Gulgurn Manjia bedeutet in der Sprache der Jadawadjali soviel wie “Hände von jungen Menschen”. Dieser Platz ist ein heilger Platz, an dem die “Alten” den jungen Menschen die Brauchtümer und die Gesetze der Natur und des Zusammenlebens näherbrachten. Dazu gehörten auch Beschreibungen der Tiere, die als Nahrungsquelle dienen. Die Emu Spuren sind ein Beispiel dafür. Da die Aborigines keine Schriftsprache kannten wurden die Geschichten und Gesetze nur mündlich oder durch Malereien überliefert.
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Grampians Rock Art Site - Ngamadjidj
12.1.2009 von admin.
Grampians Rock Art 02
Ngamadjidj
Die Fotos zeigen eine Felsmalerei der Aborigines (Jadawadjali Aborigines) im Nationalpark “The Grampians” im Zentrum des Staates Victoria in Australien. Viel ist über diesen Stamm nicht bekannt, da die Kultur durch die einströmenden Europäer in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ausgelöscht wurde, bevor detaillierte Aufzeichnungen gemacht wurden konnten. Diese Felsmalerei ist ein Beispiel für die wohl älteste Kultur der Erde. Ein exaktes Alter der Malerei konnte nicht bestimmt werden,
Ngamadjidj bedeutet übersetzt “Weiße Menschen” oder auch “Weiße Geister”. Dieser Malerei ist deshalb ungewöhnlich, da die Aborigines vom Stamm der Jadawajali traditionell mit der roten Erdfarbe arbeiteten. Die Farbe Weiß ist daher für eine komplette Malerei ein Unikum.
Diese Malerei ist ein Teil der verloren gegangenen Kultur der Jadawadjali Aborigines und daher kann auch die Bedeutung der Weißen Farbe nicht eindeutig geklärt werden. Fakt ist allerdings, wenn man sich die Farbgebungen anderer Felsmalerein und die Bedeutung verschiedener Farben ansieht, dass Figuren, die in der Farbe Weiß dargestellt wurden, meistens Geisterwesen oder Beschützerwesen darstellen.
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| Ngamadjidj Felsmalerei | Ngamadjidj Felsmalerei | Ngamadjidj Felsmalerei |
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Grampians Rock Art Site - Bunjil’s Shelter
12.1.2009 von admin.
Grampians Rock Art 01
Bunjil’s Shelter
Die Fotos zeigen eine Felsmalerei der Aborigines (Jadawadjali Aborigines) im Nationalpark “The Grampians” im Zentrum des Staates Victoria in Australien. Viel ist über diesen Stamm nicht bekannt, da die Kultur durch die einströmenden Europäer in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ausgelöscht wurde, bevor detaillierte Aufzeichnungen gemacht wurden konnten. Diese Felsmalerei ist ein Beispiel für die wohl älteste Kultur der Erde. Ein exaktes Alter der Malerei konnte nicht bestimmt werden, aber es wird angenommen (Radiocarbonmethode), dass die Malerei älter als 20.000 Jahre ist.
Bunjil ist der Name des Schöpferwesens der unter verschiedenen Namen in den Schöpfungsgeschichten der Aborigines in Süd Osten von Australien erschient. Bunjil ist der Schöpfer und der Bewahrer allen Lebens und aller Gesetze der Natur und der Menschen.
Er ist der Beschützer der Grampians und in dieser Form wurde er hier auf dieser Felsmalerei ca. 20 km östlich von Halls Gap verewigt.
Diese Malerei ist ein Teil der verloren gegangenen Kultur der Jadawadjali Aborigines.
Die Malerei zeigt den Schöpfergeist Bunjil mit seinen Dingos, der über das Land, die Menschen und alle Tiere und Pflanzen wacht
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| Bunjil und seine zwei Dingos | Bunjil und seine zwei Dingos | Bunjil und seine zwei Dingos |
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Otway National Park Waterfalls
9.1.2009 von admin.
Otway National Park Waterfalls
Marriner Falls & Stevenson Falls
Bekannt sind die Otway Ranges in Victoria / Australien neben den ausgedehnten Eukalyptus Wäldern und den Cold Climate Rain Forest auch für seine Wasserfälle in der Zwischenzone von Eukalyptus Bush und Regenwald. Hier ein paar Impressionen von zwei Wasserfällen dieser Region.
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| Marriner Falls | Marriner Falls | Marriner Falls |
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| Marriner Falls | Marriner Falls | |
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| Stevenson Falls | Stevenson Falls | Stevenson Falls |
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| Stevenson Falls | Stevenson Falls | Stevenson Falls |
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Otway Beaches 01 - Point Franklin
9.1.2009 von admin.
Otway Beaches 01
Point Franklin
Point Franklin ist ein Strand,
der sich wegen seiner Felsen, Riffe und Strömungen nicht zum Schwimmen, Tauchen,
Surfen, … eignet. Hier sieht man deutlich, dass der Bereich um das Cape Otway
vulkanischen Ursprungs ist.
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Peter Hofmann
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Great Ocean Road 02 - Loch Ard Gorge
9.1.2009 von admin.
Great Ocean Road 02
Loch Ard Gorge
Die Ard Gorge, ein Segler aus England lief hier bei einem Sturm auf Grund und sank. Nur 2 Menschen überlebten die Katastrophe.
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