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Weinprobe – australische und neuseeländische Weine - Wongar Australian House Saarbrücken

Die Weine Australiens und Neuseeland erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Am 24. November veranstaltet das Wongar Australian House in Saarbrücken im angeschlossenen historischen Weinkeller eine Weinprobe mit ausgesuchten australischen und neuseeländischen Weinen.

Unter anderem werden Weine von Weingütern aus dem Barossa Valley, den Grampians, dem Yarra Valley und aus verschiedenen neuseeländischen Weianbaugebieten präsentiert.

Die Präsentation erfolgt durch einen fachkundigen Weinspezialisten aus Saarbrücken, Dirk Mast und durch Matthias Potzkai, Repräsentant von Thorn Clarke, Beresford und Step  Road Wines.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls mit einer Rundreise durch das kulinarische Australien (verschiedene kalte und warme Gerichte) gesorgt.

Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 15 Personen begrenzt.

Die Anmeldung erfolgt über Email und gilt als verbindlich. Eine entsprechende Bestätigung oder Ablehnung (bei Überschreiten der Maximalanzahl der Teilnehmer) erfolgt zeitnah, ebenfalls über Email. Absagen sollten bis einen Tag vor der Veranstaltung (23.11.2011) spätestens bis 18:00 Uhr per Mail getätigt werden.

Der Unkostenbeitrag für die Weinprobe inklusive der kulinarischen Rundreise beträgt 20,00 € und ist bei der Veranstaltung zu entrichten.

Weitere Informationen sind auf der Webseite der Veranstaltung zu lesen:

Weinprobe im Wongar

Ausstellung Aboriginal Art - Kunstzentrum Bosener Mühle - 01.07.2011

„Traumzeit“ nennen die australischen Ureinwohner die Zeit, in der Landschaft, Tiere und Menschen erschaffen wurden. Die Aborigines lebten in Stämmen und in Familien – Clans zusammen. Mit diesen Familien – Clans durchstreiften sie das Land. Da sie keine Schriftsprache kannten, überlieferten sie ihre Mythen, Geschichten und Fähigkeiten durch Erzählen, Gesänge, Tänze und auch durch Malereien. Jede Malerei erzählt eine eigene Geschichte entweder aus dem täglichen Leben oder der Traumzeit.

Die Kultur der Australischen Aborigines ist die wohl älteste nachverfolgbare Kultur auf unserem Planeten. Felszeichnungen und gefundene Artefakte lassen eine Zurückdatierung der Anwesenheit der Aborigines in Australien auf 40000 – 60000 Jahre zu.

Einen kleinen Einblick in die Kunst der australischen Abrorigines zeigt die Ausstellung „Aboriginal Art“ im Kunstzentrum Bosener Mühle ab dem 01. Juli 2011 im Rahmen des Kunstsommers 2011. Für sechs Wochen sind hier Werke von verschiedenen Künstlern aus ganz Australien zu bewundern.

Die hier ausgestellten Werke symbolisieren sowohl die traditionelle Malerei mit Dot Paint und den traditionellen Farben, wie auch eher modernere Stile, die meist durch ihre ausdrucksvolle Farbgestaltung brillieren.

Einige der hier ausgestellten Werke wurden schon in internationalen Galerien mit großem Erfolg ausgestellt. Besonders hervorzuheben sind hierbei zwei Werke des Künstlers Stan „Yarramunua“ Dryden, eines Künstlers, dessen Weke schon in Galerien in z.B. Paris und Zürich ausgestellt wurden.
This Land is our Land

Das dargestellte Bild ist ein Werk von Stan “Yarramunus” Dryden und hat den Tirel:

This Land Is Our Land

Die braune Farbe am unteren Teil symbolisiert die Erde, das Land, die gelbe Farbe am oberen Teil symbolisiert den Glanz der Sonne und den Himmel. Der Dunkle Teil dazwischen mit den hellen Punkten symbolisiert die Milchstraße (Milkyway - ein alter mystischer Ort der Aborigines, wo die Geister, die Schöpferwesen wohnen).
Die Kreise im Dot Paint Stil und die 3 davon ausgehenden geschwungenen Dot Paint Linien symbolisieren Wasserstellen (Kreise) und Wasserläufe (Linien).
Die Eidechsen, die Goannas sind als Totems für den Schutz des Landes und des Wassers zuständig.
Die Handabdrücke von Stan “Yarramunua” Dryden sollen zeigen, dass das das Land der Aborigines, sein Land, das Land seines Stammes ist und dass er bei den Menschen die Verantwortung sieht, die Geisterwesen zu unterstützen, dass das Land und alles, was sich darauf befindet, in Harmonie und gegenseitigem Respekt befindet.
Stan verwendet bei diesem Bild die traditionellen Farben Orche, Weiß, Gelb und Schwarz. Er bringt bei diesem Bild noch eine weitere Farbe, Blau ein um die Lebensadern, wie Wasser aber auch Familienbande darzustellen.

Neuer Inhaber des australischen Restaurants Wongar in Saarbrücken

Das Wongar Australian House besteht seit 2000 und liegt in Laufweite des
Saarbrücker Schlosses. Das Gebäude selbst stammt aus dem 18.
Jahrhundert. In der näheren Umgebung gibt es eine Vielzahl von
Parkplätzen, keine 2-3 Minuten zu Fuss entfernt.
Seit dem Jahr 2000 führte Frank Schröer das australische Restaurant
Wongar in Saarbrücken und machte es zu einer Erfolgsgeschichte, in dem
er australisches Flair in die Landeshauptstadt brachte. Mit Känguru,
Strauss, Krokodil und anderen Fleisch Spezialitäten sowie Getränken aus
Down Under wurden hier die Gaumen verwöhnt. Anfang des Jahres entschloss
sich Frank Schröer das Restaurant aus persönlichen Gründen abzugeben.
Eine Nachfolge zu finden, die das Restaurant im australischen Stil
weiterbetreibt gestaltete sich schwierig und es schien, als dass das
einzige australische Restaurant im Umkreis von 150 Kilometern bald der
Vergangenheit angehören würde. Diese Sorge kann den Liebhabern der
australischen Küche und der australischen Gemütlichkeit genommen werden.
Ab dem ersten Juni hat das Wongar einen neuen Inhaber und Betreiber.
Peter Hofmann, ein Liebhaber des australischen Lebensstils und der
australischen Küche ist der neue Inhaber der Wongar Australian House.
Neben diesem Wechsel gibt es auch einen Wechsel im Service. Der Service
wird in der Zukunft durch die Lebenspartnerin Peter Hofmanns, Frau
Marina Christen erbracht. Marina Christen ist aus dem Servicefach und
arbeitet sich schon seit April in die neue Rolle ein. In der Küche wird
es keine Veränderung geben, da das derzeitige Küchenpersonal neue
Arbeitsverträge bekommt. Auch wird sich an der Ausrichtung des
Restaurants nicht viel ändern. Die Speise und Getränkekarte wird mit den
bisher angebotenen Spezialitäten erhalten bleiben. Änderungen im
Konzept werden über die Webseite des Restaurants www.wongar-sb.de
kommuniziert.
Der neue Betreiber, Peter Hofmann, hat seine Liebe zu Australien
Verwandten zu verdanken, die in Melbourne leben. Seit 1995 fliegt er
ein Mal im Jahr nach Australien um Familie und Freunde zu besuchen und
um neue und interessante Rezepte für den Privatbereich mitzubringen.
Eine weiter Leidenschaft von Peter Hofmann ist das Sammeln von
australischer Aboriginal Kunst. Seine Privatsammlung wurde schon
mehrfach im Saarland und Rheinland Pfalz ausgestellt. Die größten
Ausstellungen waren eine Ausstellung in den Räumlichkeiten der Sparkasse
Saarbrücken und der Galerie 48 von Werner Redzimski. Derzeit sind Teile
der Sammlung im Restaurant Wongar zu bewundern. Ab dem ersten Juli
werden die Werke im Rahmen des Kunstsommers 2011 im Kunstzentrum Bosener
Mühle am Bostalsee ausgestellt.

Ausstellung Aboriginal Art in Saarbrücken

Ausstellung Aboriginal Art (Australien)

 

Ausstellungsort:

Wongar Australian House
Frank Schröer
Altneugasse 19
D-66117 Saarbrücken
Tel.: +49 (0) 681 –5 89 72 15 http://www.wongar-sb.de

Anfahrt Wongar

Ausstellungseröffnung: Sonntag 07.11.2010

Vernissage: 14:30—18:00

Ausstellungszeitraum: 07.11.2010 -  31.01.2011

Öffnungszeiten: Geschäftszeiten Wongar Australian House

Informationen zu den Exponaten: Peter.Hofmann@net2go.info

 

Download: Beschreibung der Exponate

 

Ausstellung Aboriginal Art

 

Alle Exponate der Ausstellung stammen aus der Privatsammlung von Peter Hofmann.

 

Alle Bilder die in der Ausstellung gezeigt werden können käuflich erworben werden.

 

Ein großer Teil des Geldes geht an Projekte und Organisationen, deren Ziel es ist, zum Teil oder auch schon fast komplett verlorengegangen Kultur der Stämme und Gruppen “wiederzubeleben”. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Sprache und die Erhaltung der stammeseigenen Bräuche und Mythologie, in Form von Gemälden, Totems und kunstvollen Artefakten, gelegt.

 

Ein weiterer Teil des Geldes geht an Organisationen, wie Link Up, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Familien der Opfer, der sogenannten Stolen Generation wieder zusammenzuführen.

 

Ich bedanke mich ganz herzlich, auch im Namen der Aboriginal Künstler, bei Frank Schröer, der mit seinem Restaurant diese Ausstellung ermöglicht.

 

 

Folgende Exponate werden ausgestellt.

 


Stan “Yarramunua” Dryden

This Land is our Land

Goanna and Turtle Dreaming


George Dean

Desert Tracks of the Wandjina Spirits

Meeting Plaxce at the Billabong

River Serpent Dreaming

Tribal Gathering at the Kimberleys

Dreamtime Meeting Place

Walkabout Camp

David “Gaagang” Dunn

Camp Site

Didge Player

Fire Spirits

Sacred Sites

Three Rivers

Three Rivers

Gerald McGregor

Earth Goanna Dreaming

Mountain Sun Dreaming

Trip durch Victoria Australien

G’day Folks

begleitet mich auf auf einem Trip durch den Süden Australiens

http://www.aboriginal-dreamtime.net2go.info/Flora_Fauna_Landschaften/Victoria.htm

Lasste Euch etwas Zeit und geniest es!

See Ya!

Giftschlangen in Victoria - Die Tigerotter

Giftschlangen in Victoria - Die Tigerotter
 
Tiger OtterDie beiden (Gewöhnliche Tigerotter / Schwarze Tigerotter) Arten erreichen Körperlängen von über einen Meter, wobei die Gewöhnliche Tigerotter mit einer Gesamtlänge von maximal etwa 1,20 Metern nicht ganz so lang wird wie die Schwarze Tigerotter mit Körperlängen bis etwa 1,50 Meter. Die Grundfärbung der Gewöhnlichen Tigerotter ist sehr variabel und reicht von einem hellgrau bis olivgrün, braun oder braunrot mit mehr oder weniger ausgeprägten Querbalken; in sehr seltenen Fällen kommen auch schwaTiger Otterrze Tiere vor. Die Schwarze Tigerotter ist dagegen immer lackschwarz gefärbt. Die Bauchseite ist bei beiden Arten heller als die Rückenseite gefärbt.
 
Verhalten:
Die Schlange verschwindet bei Gefahr schnell in ihrem Versteck. Sie ist nicht aggressiv, geht aber auf einen Störenfried los, wenn sie nicht mehr fliehen kann. Wenn die Schlange erregt ist, flacht sie den Hals und Körper in ähnlicherweise wie die Hutschlangen ab. In dieser Situation zischt sie sehr laut und wartet auf einen günstigen Augenblick um zubeißen zu können.
!! Notechis scutatus und die nahe verwandte Notechis ater  besitzen das stärkste Gift aller Landschlangen.!!
 
Tiger OtterGift:
Wie bei praktisch allen australischen Giftschlangen handelt es bei dem Gift dieser Schlange in der Hauptsache um ein Nervengift (Neurotoxin). Aber es sind auch geringere Anteile von das Blut schädigenden und das Gewebe zerstörenden Anteilen vorhanden.
Die ersten Symptome können bereits nach 5 bis 20 Minuten mit lebensbedrohlichen Erscheinungen auftreten. So kann zum Koma sowie zum Atemversagen und einem Kreislaufschock kommen. Mit Lähmungserscheinungen in der Umgebung der Bissstelle oder mit Störungen der Augenbewegungen, soTiger Otter z.B. beim Heben der Augenlider ist ebenfalls zu rechnen. Auch eine rasch einsetzende Schwellung im Bereich der Bissstelle ist ein deutlicher Hinweis auf das Einsetzen einer Vergiftung. Dieses erste Anzeichen kann aber bei dieser Schlange nur wenig ausgeprägt sein oder sogar ganz fehlen. Insgesamt lässt sich feststellen, dass nur ca. 50% eine stärkere Symtomatik nach einem Biss. Das ist darauf zurückzuführen, dass bei der Hälfte der Bisse nur wenig oder sogar gar kein Gift injiziert wurde.


Fortpflanzung:
Notechis scutatus ist ovovivipar. Sie bekommt im Februar oder März im Durchschnitt 30- 40 lebende Junge, die bei der Geburt  zwischen 15 und 22 cm lang sind.

Xavier Rudd - European Tour - Feb. 2010

XAVIER RUDD and IZINTABA ANNOUNCE
their new album release
Koonyum Sun
with 2010 World Tour and dates announced for Europe!

Fresh out of 301 Studios in Byron Bay Australia where Xavier just finished
up his latest record Koonyum Sun, he is hitting the road again with a new
line up and sound.

During the summer of 2008 while touring in Europe, Xavier had an amazing
unifying experience with some fellow musicians from South Africa. Bassist
Tio Moloantoa and Drummer Andile Nqubezelo who had formerly played with
South African reggae legend the late Lucky Dube. The three formed a
spiritual connection that extended beyond their musical respect for each
other. A relationship, that like their musical tastes, reflects a passion
for unifying culture, sound and understanding. This connection has become,
Xavier Rudd and Izintaba.

Xavier has this to share about his experience
Playing with Tio and Andile is the most inspirational music experience I’ve
had to date.  Izintaba is the Zulu word for mountains.  I chose this because
when I am with the guys in spirit, musically and emotionally, I feel like
I’m standing on top of a great mountain.My life has taken a
turn in many ways and I feel a new energy around the great gift of what I
do.  I’m more ready than ever to play music and I’m very proud of Koonyum
Sun. Can’t wait to groove with you.

Koonyum Sun will be released to the World
April 20, 2010
Pre order details coming soon

European Tickets are on sale NOW via ticketing links below
Xavier Rudd’s European tour dates:
08 Feb - Dublin - Academy (IRE) 
09 Feb - Glasgow - ABC  (UK)
11 Feb - Manchester - Academy 2  (UK)
12 Feb - Falmouth - Pavilion Theatre (UK) SOLD OUT!
13 Feb - London - Shepherds Bush Empire (UK) 
15 Feb - Brussels  - Ancienne Belgique (BE) 
16 Feb - Den Haag - Paard (NL) 
17 Feb - Amsterdam - Paradiso (NL) 
18 Feb - Eindhoven - Effenaar  (NL)
20 Feb - Paris - Bataclan (FR) 
21 Feb - Bern - Bierhubeli (CH) 
22 Feb - Zurich - Kaufleuten (CH)

For more information visit:
www.xavierrudd.com
www.anti.com

or contact Anti/Epitaph Europe
chantal@epitaph.com
Ph: +31.20 550 38 38

     

Dreamtime Shop

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Aboriginal Artefakten
- Boomerang
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Vortrag im Forscherhaus des Saarbrücker Zoo

Vortrag im Forscherhaus des Saarbrücker Zoo
 
Mittwoch den 20.01.2010 hielt ich einen Vortrag im Forscherhaus des Saarbrücker Zoos mit dem Thema:
 
Great Ocean Road & Victoria
Landschaften, Flora und Fauna in Victoria Australien
 
Hier habe ich den Vortrag zum Teil mit Sprechertexten als PDF zum Download.
 
Bei Interesse stehe ich für einen weiteren Vortrag zur Verfügung.
Die Gesamtdauer des Vortrags ist ca. 1 Stunde 45 Minuten.
 
Vortrag

Aboriginal Art 02 - Stan “Yarramunua” Dryden

Aboriginal Art 02

Stan “Yarramunua” Dryden 2008 - Ausgestellt in der Aboriginal Art Gallery Melbourne Australia vom 20.12.2008 - 12.01.2009

Yarramunua bedeutet in der Sprache der Yorta Yorta “Weiser Mann”

Diese Bilder sind jetzt Teil meiner privaten Sammlung von Aboriginal Art und werden Mitte des Jahres in einer Ausstellung, die ich gerade am vorbereiten bin, mit anderen Werken zu sehen sein.

Stan “Yarramunua” Dryden This Land is Our Land

Maße: 98 cm x 99 cm

Material: Acryl auf Leinwand

Fertigstellung: 2008

Die braune Farbe am unteren Teil symbolisiert die Erde, das Land, die gelbe Farbe am oberen Teil symbolisiert den Glanz der Sonne und den Himmel. Der Dunkle Teil dazwischen mit den hellen Punkten symbolisiert die Milchstrasse (Milkyway - alter mystischer Ort der Aborigines, wo die Geister, die Schöpferwesen wohnen). Die Kreise im Dot Paint Stil und die 3 davon ausgehenden geschwungenen Dot Paint Linien symbolisieren Wasserstellen (Kreise) und Wasserläufe (Linien). Die Eidechsen, die Goannas sind als Totems für den Schutz des Landes und des Wassers zuständig. Die Handabdrücke von Stan “Yarramunua” Dryden sollen zeigen, dass das das Land der Borigines, sein Land, das Land seines Stammes ist und dass et bei den Menschen die Verantwortung sieht, die Geisterwesen zu unterstützen, dass das Land und alles, was sich darauf befindet, in Harmonie und gegenseitigem Respekt befindet.

 

Stan “Yarramunua” Dryden Turtle and Goanna Dreaming

Maße: 98 cm x 99 cm

Material: Acryl auf Leinwand

Fertigstellung: 2008

Die braunen Bereiche im Gemälde stellen das Land dar. Die Kreise und Linien in den drei oberen Bereichen stellen Wasserläufe (Linien) und Wasserstellen (Kreise) dar. In den zwei unteren Bereichen stellen die großen Kreise Versammlungsplätze dar und die Linien und die kleinen Satelliten Kreise die einzelnen Familienclans, die sich an den Versammlungsplätzen treffen. Die Linien symbolisieren die Wegstrecken. Der Dunkle Teil dazwischen mit den hellen Punkten symbolisiert die Milchstrasse (Milkyway - alter mystischer Ort der Aborigines, wo die Geister, die Schöpferwesen wohnen). Die Eidechsen, die Goannas sind als Totems für den Schutz des Landes und des Wassers zuständig. Die Schildkröte ist in der Mythologie der Aborigines als Totem für Familie und Liebe zu sehen. Wasser, Land, Familie, Liebe, .. ist die Quelle für eine Harmonie auf allen dargestellten Ebenen.

Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann

Die Malereien auf den Bildern unterliegen dem Urheberrecht gemäß dem Gesetz für Aboriginal Kunst aus dem Jahr 1994.

Die Fotos hier wurden mit ausdrücklicher Genehmigung des Museums gemacht.

Aus gegebenen Anlass, bitte die folgende Passage beachten:

Jegliche private und / oder kommerzielle Verwendung ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Rechteinhabers ist strikt untersagt.

Eine Verletzung der Urheberrechte wird strafrechtlich verfolgt