Diesen Eintrag drucken

Aboriginal Art 02 - Stan “Yarramunua” Dryden

Aboriginal Art 02

Stan “Yarramunua” Dryden 2008 - Ausgestellt in der Aboriginal Art Gallery Melbourne Australia vom 20.12.2008 - 12.01.2009

Yarramunua bedeutet in der Sprache der Yorta Yorta “Weiser Mann”

Diese Bilder sind jetzt Teil meiner privaten Sammlung von Aboriginal Art und werden Mitte des Jahres in einer Ausstellung, die ich gerade am vorbereiten bin, mit anderen Werken zu sehen sein.

Stan “Yarramunua” Dryden This Land is Our Land

Maße: 98 cm x 99 cm

Material: Acryl auf Leinwand

Fertigstellung: 2008

Die braune Farbe am unteren Teil symbolisiert die Erde, das Land, die gelbe Farbe am oberen Teil symbolisiert den Glanz der Sonne und den Himmel. Der Dunkle Teil dazwischen mit den hellen Punkten symbolisiert die Milchstrasse (Milkyway - alter mystischer Ort der Aborigines, wo die Geister, die Schöpferwesen wohnen). Die Kreise im Dot Paint Stil und die 3 davon ausgehenden geschwungenen Dot Paint Linien symbolisieren Wasserstellen (Kreise) und Wasserläufe (Linien). Die Eidechsen, die Goannas sind als Totems für den Schutz des Landes und des Wassers zuständig. Die Handabdrücke von Stan “Yarramunua” Dryden sollen zeigen, dass das das Land der Borigines, sein Land, das Land seines Stammes ist und dass et bei den Menschen die Verantwortung sieht, die Geisterwesen zu unterstützen, dass das Land und alles, was sich darauf befindet, in Harmonie und gegenseitigem Respekt befindet.

 

Stan “Yarramunua” Dryden Turtle and Goanna Dreaming

Maße: 98 cm x 99 cm

Material: Acryl auf Leinwand

Fertigstellung: 2008

Die braunen Bereiche im Gemälde stellen das Land dar. Die Kreise und Linien in den drei oberen Bereichen stellen Wasserläufe (Linien) und Wasserstellen (Kreise) dar. In den zwei unteren Bereichen stellen die großen Kreise Versammlungsplätze dar und die Linien und die kleinen Satelliten Kreise die einzelnen Familienclans, die sich an den Versammlungsplätzen treffen. Die Linien symbolisieren die Wegstrecken. Der Dunkle Teil dazwischen mit den hellen Punkten symbolisiert die Milchstrasse (Milkyway - alter mystischer Ort der Aborigines, wo die Geister, die Schöpferwesen wohnen). Die Eidechsen, die Goannas sind als Totems für den Schutz des Landes und des Wassers zuständig. Die Schildkröte ist in der Mythologie der Aborigines als Totem für Familie und Liebe zu sehen. Wasser, Land, Familie, Liebe, .. ist die Quelle für eine Harmonie auf allen dargestellten Ebenen.

Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann

Die Malereien auf den Bildern unterliegen dem Urheberrecht gemäß dem Gesetz für Aboriginal Kunst aus dem Jahr 1994.

Die Fotos hier wurden mit ausdrücklicher Genehmigung des Museums gemacht.

Aus gegebenen Anlass, bitte die folgende Passage beachten:

Jegliche private und / oder kommerzielle Verwendung ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Rechteinhabers ist strikt untersagt.

Eine Verletzung der Urheberrechte wird strafrechtlich verfolgt

Diesen Eintrag drucken

Wildlife 04 - Der Kookaburra

Wildlife 04

Der Kookaburra

Der Kookaburra - Der größte australische Eisvogel ist im Osten des Landes einschließlich Tasmanien weit verbreitet und häufig anzutreffen. Oft hört man ihn nur und erkennt ihn sofort an seinem charakteristischen “Lachen”, weshalb man ihn zu Deutsch auch den “Lachenden Hans” nennt. Er ernährt sich von Eidechsen und sogar kleinen Schlangen und zieht seine Jungen in Baumhöhlen groß.

Hier sind ein paar Fotos aus dem Nationalpark, die Grampians, im Bundesstaat Victoria in Australien.

Ein Tonbeispiel: Kookaburra

Kookaburra Kookaburra Kookaburra
Kookaburra Kookaburra Kookaburra

Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann

Aus gegebenen Anlass, bitte die folgende Passage beachten:

Jegliche private und / oder kommerzielle Verwendung ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Rechteinhabers ist strikt untersagt.

Eine Verletzung der Urheberrechte wird strafrechtlich verfolgt

Diesen Eintrag drucken

Great Ocean Road 03 - The Arch, London Bridge, Grotto

Great Ocean Road 03

The Arch, London Bridge, Groto

The Arch, ist eine Felsformation, die einigen amerikanischen Touristen an einen Donut erinnert. Schon seltsam diese Amis ;-)

London Bridge war eine Felsformation, die bis zum 14. Januar 1990 noch mit dem Festland verbunden war. Zur Zeit des Einsturzes befand sich noch eine Familie mit Kindern auf dem Hauptteil. Die Familie wurde dann mit einem Helikopter gerettet.

Die Formation Grotto ist ein Aushöhlung im Fels, die einen sehr schönen Blick hindurch ins Meer erlaubt.

The Arch The Arch The Arch
London BridgeVor dem 14. Januar 1990 London BridgeNach dem 14. Januar 1990 London Bridge
Grotto Grotto Grotto

Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann

Aus gegebenen Anlass, bitte die folgende Passage beachten:

Jegliche private und / oder kommerzielle Verwendung ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Rechteinhabers ist strikt untersagt.

Eine Verletzung der Urheberrechte wird strafrechtlich verfolgt

Diesen Eintrag drucken

Wildlife 03 - Der Koala

Wildlife 03

Der Koala

Der Koala ist ein klassischer Vertreter der Beuteltiere des fünften Kontinents. Koala ist ein Begriff, er aus der Sprache der Aborigines kommt und soviel bedeutet, wie, “Der, der niemals trinkt”.

Die einzige Nahrungsquelle der Koalas sind die Blätter des Eukalyptus. DIese Blätter enthalten sowohl alle Nährstoffe, die der kleine Beutler braucht und auch das Wasser, welches er wie andere Tiere zum “Trinken” braucht.

Ein anderer Begriff für den Koala ist in der Übersetzung aus der Sprache der Aborigines ein Ausdruck, der “Hintern im Baum” bedeutet. Tatsächlich sieht man meistens zuerst den Hintern des Beutelbären, wenn man ihn in einem Eukalyptus Baum erblickt.

KoalaFaul im Baum KoalaMutter mit Jungtier (ca. 6 Monate alt) KoalaMutter mit Jungtier (ca. 6 Monate alt)
Koala2 jähriges Jungtier klettert vom Baum. Koala2 jähriges Jungtier am Boden KoalaFaul im Baum

Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann

Aus gegebenen Anlass, bitte die folgende Passage beachten:

Jegliche private und / oder kommerzielle Verwendung ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Rechteinhabers ist strikt untersagt.

Eine Verletzung der Urheberrechte wird strafrechtlich verfolgt

Diesen Eintrag drucken

Wildlife 02 - Der Ameisenigel, Echidna

Wildlife 02

Der Ameisenigel, Echidna

Der Ameisenigel, Echidna ist ein Relikt aus der Urzeit. Neben dem Schnabeltier, dem Platypus ist der Echidna das einzige noch existierende Säugetier, welches Eier legt. Der Echidna legt Eier, die in einer Bauchfalte ausgebrütet werden. Im Gegensatz zu anderen Säugetieren werden die Jungen nicht an Zitzen gesäugt, sondern die Milch tritt aus Drüsen in der Haut hervor, die die Jungen dann auflecken.

Der erwachsene Echidna ernährt sich von Ameisen, die er mit seinem rüsselähnlichen Maul aufnimmt. Mit seinen kräftigen Vorderpfoten gräbt er die Ameisen aus. Seine schaufelähnlichen Hinterpfoten dienen dazu, das Erdreich, welches er mit den Vorderpfoten freigemacht hat, nach hinten wegzuschieben. Seine natürliche Verteidigung gegen Raubtiere ist ei dichtes Stachelkleid.

AmeisenigelEchidna AmeisenigelEchidna AmeisenigelEchidna

Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann

Aus gegebenen Anlass, bitte die folgende Passage beachten:

Jegliche private und / oder kommerzielle Verwendung ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Rechteinhabers ist strikt untersagt.

Eine Verletzung der Urheberrechte wird strafrechtlich verfolgt

Diesen Eintrag drucken

Wildlife 01 - Der Tasmanische Teufel

Wildlife 01

Der Tasmanische Teufel

Hier handelt es sich nicht um die Gestalt aus LOONEY TUNES, die sich wirbelnd durch die Geschichten bewegt, sondern vielmehr um den Tasmanischen Beutelteufel (Sarcophilus harrisi), dem größten noch existierenden fleischfressendem Beuteltier.

Seit kurzem ist der Tasmanische Teufel offiziell auf die Liste der aussterbenden Tiere gesetzt worden, da eine Form von Krebs, die das gesamte Gesicht des Tieres mit Tumoren überzieht innerhalb der letzten Jahre die Population in Tasmanien um 60% - 70% verringert hat.

Diese Form des Krebses wird durch Tröpfcheninfektion (Speichel und andere Körperflüssigkeiten) übertragen.

In Tasmanien existieren nur noch wenige Populationen, die frei von dieser Krankheit sind.

Die Australische Regierung versucht durch entsprechende Zuchtprogramme in verschiedenen Tierparks über das ganze Land verteilt den Beutelteufel vor dem Aussterben zu bewaren.

Die Fotos hier stammen aus dem Wildlife Park in Ballerat (Victoria) und zeigen ein Tier, welches aus einer Zucht des Healsville Sanctuary (Victoria) sich hier in Quarantäne befindet, bevor es in den abgeschlossenen Zuchtbereich überführt wird.

Ich bedanke mich hiermit bei dem Wildlife Park in Ballerat dafür, dass ich im geschlossenen Bereich des Parks (kein Publikumsverkehr) diese Fotos habe machen dürfen.

 

Tasmanischer Beutelteufel (Sarcophilus harrisi) Tasmanischer Beutelteufel (Sarcophilus harrisi) Tasmanischer Beutelteufel (Sarcophilus harrisi)

Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann

Aus gegebenen Anlass, bitte die folgende Passage beachten:

Jegliche private und / oder kommerzielle Verwendung ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Rechteinhabers ist strikt untersagt.

Eine Verletzung der Urheberrechte wird strafrechtlich verfolgt

Diesen Eintrag drucken

Aboriginal Art 01 - Tim Leura Tjapaltjarri (1929 - 1984)

Aboriginal Art 01

Tim Leura Tjapaltjarri (1929 - 1984) - National Museum Melbourne (Aboriginal Art)

Tim Leura Tjapaltjarri

Death Dreaming

Die Malerei stellt das Leben eines Menschen von der Geburt bis zum Tod und dem Übergang in die Welt der Traumzeit dar.

Die Kreise innerhalb der Sinuskurve stellt verschiedene Stadien des Lebens dar.

1. Kreis:

Geburt

2. Kreis:

Unten wird auf das Lernen der Gesetze und Regeln durch die Ältesten hingewiesen. Oben wird auf die Unterweisung in den alltäglichen Themen wie Jagd und Nahrungssammlung hingewiesen.

3. & 4. Kreis:

Das Leben findet statt. Über dem 4. Kreis ist der Einfluß der Zeichnung Yams Spirit Dreaming zu sehen.

5. Kreis:

Der Tod als Ende des Lebens

6. Kreis:

Eingehen in die Traumzeit. Verbindung zu den Ältesten, die vorher gegangen sind. Im Einklang mit der Milchstrasse (Milkyway), Verweis auf die Zeichnung Sun Moon Morningstar Dreaming.

 

Tim Leura Tjapaltjarri

Sun Moon Morning Star Dreaming

Eine Traumzeitgeschichte erzählt, dass die Sonne und der Mond einst ein Paar waren, aber immer wenn die Sonne aufging, ging der Mond unter und umgekehrt wenn der Mond aufging, ging die Sonne unter. Nur an einem Tag im Jahr im Oktober hatte der Schöpfergeist, der sich im Morgenstern widerspiegelt ein Einsehen und erlaubte es, unter seiner Aufsicht, dass sich Beide zur gleichen Zeit am Himmel befinden.

Zu dieser Zeit sind alle Geister, Schöpferwesen und die gegangenen Alten mit sich im Einklang in der Milchstrasse, dem alten mystischen Ort der Traumzeit der Aborigines.

Tim Leura Tjapaltjarri

Yams Spirit Dreaming

Die Yams Spirits stehen in dieser Zeichnung für die Fraulichkeit, die Fruchtbarkeit und die Vermehrung.

Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann

Die Malereien auf den Bildern unterliegen dem Urheberrecht gemäß dem Gesetz für Aboriginal Kunst aus dem Jahr 1994.

Die Fotos hier wurden mit ausdrücklicher Genehmigung des Museums gemacht.

Aus gegebenen Anlass, bitte die folgende Passage beachten:

Jegliche private und / oder kommerzielle Verwendung ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Rechteinhabers ist strikt untersagt.

Eine Verletzung der Urheberrechte wird strafrechtlich verfolgt

Diesen Eintrag drucken

Otway Beaches 03 - Crayfish Bay

Otway Beaches 03

Crayfish Bay

Crayfish Bay ist einer meiner Lieblingsstrände in den Otways. Um dorthin zu kommen muss man schon etwas länger laufen. Entweder man nimmt den Weg über die Sanddüne oder den Weg über die Vulkanfelsen am Strand. Allerdings ist die Aussicht von den Sanddünen doch etwas beeindruckender. Hier sieht man das Potential des Strandes. Durch Felsen vom Meer getrennt hat sich hier ein schöner Strand mit ruhigem Wasser entwickelt. Das klare Wasser lädt zum Schwimmen und zum Schnorcheln ein. Die Pflanzenwelt und die Tierwelt in diesem Bereich ist schon etwas Besonderes. Im Januar schlüpfen hier die Kugelfische. Schwärme von kleinen ca. 5cm langen Kugelfischen tummeln sich hier im Wasser. Aber auch den Crayfisch, eine Langusten Art und Abalones kann man hier mit der Hand fischen (Wichtig: Die Größenvorschriften beachten!). Hier sieht man auch wieder deutlich, dass der Bereich um das Cape Otway vulkanischen Ursprungs ist.

Crayfish BayEin Blick von der Düne Crayfish BayDas ist wirklich klares Wasser! Crayfish BayDas lädt zum Schwimmen und Schnorcheln ein!
Crayfish BayEin Blick über das Vulkangestein Crayfish BayEin Blick über das Vulkangestein Crayfish BayEin Blick von der Sanddüne auf die Landzunge links von Crayfish Bay.

Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann

Aus gegebenen Anlass, bitte die folgende Passage beachten:

Jegliche private und / oder kommerzielle Verwendung ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Rechteinhabers ist strikt untersagt.

Eine Verletzung der Urheberrechte wird strafrechtlich verfolgt

Diesen Eintrag drucken

Otway Beaches 02 - Parker Hill / Parker River

Otway Beaches 02

Parker Hill / Parker River

Parker Hill / Parker River ist ein Strand, der sich an der Mündung des kleinen Flusses Parker River befindet. Der Parker River schlängelt sich durch das Parker Valley, einer Schlucht im Eukalyptusbush des Cape Otway durch Vulkangestein und Sanddünen bis zu einer kleinen Felsöffnung (ca. 50m) am Meer. Durch die schmale Öffnung der Felsen und den sehr flach auslaufenden Strand hat man bei Flut ideale Verhältnisse um sich auf lang auslaufenden schönen Wellen mit grossen und kleinen Surfbrettern auszutoben. Leider war bei meinem Besuch in diesem Jahr Ebbe, aber man kann das Potential anhand der Fotos erahnen. Hier sieht man auch wieder deutlich, dass der Bereich um das Cape Otway vulkanischen Ursprungs ist.

Parker Hill / Parker RiverEin Blick vom Hügel Parker Hill / Parker RiverEin Blick vom Hügel Parker Hill / Parker RiverUnten angekommen
Parker Hill / Parker RiverDer vulkanische Ursprung Parker Hill / Parker RiverEin seitlicher Blick auf die Bucht Parker Hill / Parker RiverHier lässt sich das Potential der Wellen trotz Ebbe erahnen.

Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann

Aus gegebenen Anlass, bitte die folgende Passage beachten:

Jegliche private und / oder kommerzielle Verwendung ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Rechteinhabers ist strikt untersagt.

Eine Verletzung der Urheberrechte wird strafrechtlich verfolgt

Diesen Eintrag drucken

Grampians Rock Art Site - Gulgurn Manja

Grampians Rock Art 03

Gulgrun Manja

Die Fotos zeigen eine Felsmalerei der Aborigines (Jadawadjali Aborigines) im Nationalpark “The Grampians” im Zentrum des Staates Victoria in Australien. Viel ist über diesen Stamm nicht bekannt, da die Kultur durch die einströmenden Europäer in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ausgelöscht wurde, bevor detaillierte Aufzeichnungen gemacht wurden konnten. Diese Felsmalerei ist ein Beispiel für die wohl älteste Kultur der Erde. Ein exaktes Alter der Malerei konnte nicht bestimmt werden.

Gulgurn Manjia bedeutet in der Sprache der Jadawadjali soviel wie “Hände von jungen Menschen”. Dieser Platz ist ein heilger Platz, an dem die “Alten” den jungen Menschen die Brauchtümer und die Gesetze der Natur und des Zusammenlebens näherbrachten. Dazu gehörten auch Beschreibungen der Tiere, die als Nahrungsquelle dienen. Die Emu Spuren sind ein Beispiel dafür. Da die Aborigines keine Schriftsprache kannten wurden die Geschichten und Gesetze nur mündlich oder durch Malereien überliefert.

Gulgurn ManjaHandabdrücke junger Aborigines. Gulgurn ManjaEmu Spuren, als Symbol für Nahrung und Wohlergehen Gulgurn ManjaAboriginal Symbole füer Menschen und Lagerstätten an denen die jungen Menschen die Gesetze und Brauchtümer lernten.
Gulgurn ManjaEin Symbol, dessen Bedeutung bisher unbekannt ist Gulgurn ManjaEmu Spuren, als Symbol für Nahrung und Wohlergehen Gulgurn ManjaEmu Spuren, als Symbol für Nahrung und Wohlergehen

Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann

Aus gegebenen Anlass, bitte die folgende Passage beachten:

Jegliche private und / oder kommerzielle Verwendung ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Rechteinhabers ist strikt untersagt.

Eine Verletzung der Urheberrechte wird strafrechtlich verfolgt