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- 18.1.2009: Wildlife 04 - Der Kookaburra
- 18.1.2009: Great Ocean Road 03 - The Arch, London Bridge, Grotto
- 17.1.2009: Wildlife 03 - Der Koala
- 17.1.2009: Wildlife 02 - Der Ameisenigel, Echidna
- 14.1.2009: Wildlife 01 - Der Tasmanische Teufel
- 14.1.2009: Aboriginal Art 01 - Tim Leura Tjapaltjarri (1929 - 1984)
- 13.1.2009: Otway Beaches 03 - Crayfish Bay
- 13.1.2009: Otway Beaches 02 - Parker Hill / Parker River
- 13.1.2009: Grampians Rock Art Site - Gulgurn Manja
Aboriginal Art 02 - Stan “Yarramunua” Dryden
19.1.2009 von admin.
Aboriginal Art 02
Stan “Yarramunua” Dryden 2008 - Ausgestellt in der Aboriginal Art Gallery Melbourne Australia vom 20.12.2008 - 12.01.2009
Yarramunua bedeutet in der Sprache der Yorta Yorta “Weiser Mann”
Diese Bilder sind jetzt Teil meiner privaten Sammlung von Aboriginal Art und werden Mitte des Jahres in einer Ausstellung, die ich gerade am vorbereiten bin, mit anderen Werken zu sehen sein.
Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann
Die Malereien auf den Bildern unterliegen dem Urheberrecht gemäß dem Gesetz für Aboriginal Kunst aus dem Jahr 1994.
Die Fotos hier wurden mit ausdrücklicher Genehmigung des Museums gemacht.
Aus gegebenen Anlass, bitte die folgende Passage beachten:
Jegliche private und / oder kommerzielle Verwendung ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Rechteinhabers ist strikt untersagt.
Eine Verletzung der Urheberrechte wird strafrechtlich verfolgt
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Wildlife 04 - Der Kookaburra
18.1.2009 von admin.
Wildlife 04
Der Kookaburra
Der Kookaburra - Der größte australische Eisvogel ist im Osten des Landes einschließlich Tasmanien weit verbreitet und häufig anzutreffen. Oft hört man ihn nur und erkennt ihn sofort an seinem charakteristischen “Lachen”, weshalb man ihn zu Deutsch auch den “Lachenden Hans” nennt. Er ernährt sich von Eidechsen und sogar kleinen Schlangen und zieht seine Jungen in Baumhöhlen groß.
Hier sind ein paar Fotos aus dem Nationalpark, die Grampians, im Bundesstaat Victoria in Australien.
Ein Tonbeispiel: Kookaburra
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| Kookaburra | Kookaburra | Kookaburra |
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| Kookaburra | Kookaburra | Kookaburra |
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Great Ocean Road 03 - The Arch, London Bridge, Grotto
18.1.2009 von admin.
Great Ocean Road 03
The Arch, London Bridge, Groto
The Arch, ist eine Felsformation, die einigen amerikanischen Touristen an einen Donut erinnert. Schon seltsam diese Amis
London Bridge war eine Felsformation, die bis zum 14. Januar 1990 noch mit dem Festland verbunden war. Zur Zeit des Einsturzes befand sich noch eine Familie mit Kindern auf dem Hauptteil. Die Familie wurde dann mit einem Helikopter gerettet.
Die Formation Grotto ist ein Aushöhlung im Fels, die einen sehr schönen Blick hindurch ins Meer erlaubt.
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| The Arch | The Arch | The Arch |
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| London BridgeVor dem 14. Januar 1990 | London BridgeNach dem 14. Januar 1990 | London Bridge |
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| Grotto | Grotto | Grotto |
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Wildlife 03 - Der Koala
17.1.2009 von admin.
Wildlife 03
Der Koala
Der Koala ist ein klassischer Vertreter der Beuteltiere des fünften Kontinents. Koala ist ein Begriff, er aus der Sprache der Aborigines kommt und soviel bedeutet, wie, “Der, der niemals trinkt”.
Die einzige Nahrungsquelle der Koalas sind die Blätter des Eukalyptus. DIese Blätter enthalten sowohl alle Nährstoffe, die der kleine Beutler braucht und auch das Wasser, welches er wie andere Tiere zum “Trinken” braucht.
Ein anderer Begriff für den Koala ist in der Übersetzung aus der Sprache der Aborigines ein Ausdruck, der “Hintern im Baum” bedeutet. Tatsächlich sieht man meistens zuerst den Hintern des Beutelbären, wenn man ihn in einem Eukalyptus Baum erblickt.
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Wildlife 02 - Der Ameisenigel, Echidna
17.1.2009 von admin.
Wildlife 02
Der Ameisenigel, Echidna
Der Ameisenigel, Echidna ist ein Relikt aus der Urzeit. Neben dem Schnabeltier, dem Platypus ist der Echidna das einzige noch existierende Säugetier, welches Eier legt. Der Echidna legt Eier, die in einer Bauchfalte ausgebrütet werden. Im Gegensatz zu anderen Säugetieren werden die Jungen nicht an Zitzen gesäugt, sondern die Milch tritt aus Drüsen in der Haut hervor, die die Jungen dann auflecken.
Der erwachsene Echidna ernährt sich von Ameisen, die er mit seinem rüsselähnlichen Maul aufnimmt. Mit seinen kräftigen Vorderpfoten gräbt er die Ameisen aus. Seine schaufelähnlichen Hinterpfoten dienen dazu, das Erdreich, welches er mit den Vorderpfoten freigemacht hat, nach hinten wegzuschieben. Seine natürliche Verteidigung gegen Raubtiere ist ei dichtes Stachelkleid.
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| AmeisenigelEchidna | AmeisenigelEchidna | AmeisenigelEchidna |
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Wildlife 01 - Der Tasmanische Teufel
14.1.2009 von admin.
Wildlife 01
Der Tasmanische Teufel
Hier handelt es sich nicht um die Gestalt aus LOONEY TUNES, die sich wirbelnd durch die Geschichten bewegt, sondern vielmehr um den Tasmanischen Beutelteufel (Sarcophilus harrisi), dem größten noch existierenden fleischfressendem Beuteltier.
Seit kurzem ist der Tasmanische Teufel offiziell auf die Liste der aussterbenden Tiere gesetzt worden, da eine Form von Krebs, die das gesamte Gesicht des Tieres mit Tumoren überzieht innerhalb der letzten Jahre die Population in Tasmanien um 60% - 70% verringert hat.
Diese Form des Krebses wird durch Tröpfcheninfektion (Speichel und andere Körperflüssigkeiten) übertragen.
In Tasmanien existieren nur noch wenige Populationen, die frei von dieser Krankheit sind.
Die Australische Regierung versucht durch entsprechende Zuchtprogramme in verschiedenen Tierparks über das ganze Land verteilt den Beutelteufel vor dem Aussterben zu bewaren.
Die Fotos hier stammen aus dem Wildlife Park in Ballerat (Victoria) und zeigen ein Tier, welches aus einer Zucht des Healsville Sanctuary (Victoria) sich hier in Quarantäne befindet, bevor es in den abgeschlossenen Zuchtbereich überführt wird.
Ich bedanke mich hiermit bei dem Wildlife Park in Ballerat dafür, dass ich im geschlossenen Bereich des Parks (kein Publikumsverkehr) diese Fotos habe machen dürfen.
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| Tasmanischer Beutelteufel (Sarcophilus harrisi) | Tasmanischer Beutelteufel (Sarcophilus harrisi) | Tasmanischer Beutelteufel (Sarcophilus harrisi) |
Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann
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Aboriginal Art 01 - Tim Leura Tjapaltjarri (1929 - 1984)
14.1.2009 von admin.
Aboriginal Art 01
Tim Leura Tjapaltjarri (1929 - 1984) - National Museum Melbourne (Aboriginal Art)
Alle Bilder © 2009 Copyright Peter Hofmann
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Die Fotos hier wurden mit ausdrücklicher Genehmigung des Museums gemacht.
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Otway Beaches 03 - Crayfish Bay
13.1.2009 von admin.
Otway Beaches 03
Crayfish Bay
Crayfish Bay ist einer meiner Lieblingsstrände in den Otways. Um dorthin zu kommen muss man schon etwas länger laufen. Entweder man nimmt den Weg über die Sanddüne oder den Weg über die Vulkanfelsen am Strand. Allerdings ist die Aussicht von den Sanddünen doch etwas beeindruckender. Hier sieht man das Potential des Strandes. Durch Felsen vom Meer getrennt hat sich hier ein schöner Strand mit ruhigem Wasser entwickelt. Das klare Wasser lädt zum Schwimmen und zum Schnorcheln ein. Die Pflanzenwelt und die Tierwelt in diesem Bereich ist schon etwas Besonderes. Im Januar schlüpfen hier die Kugelfische. Schwärme von kleinen ca. 5cm langen Kugelfischen tummeln sich hier im Wasser. Aber auch den Crayfisch, eine Langusten Art und Abalones kann man hier mit der Hand fischen (Wichtig: Die Größenvorschriften beachten!). Hier sieht man auch wieder deutlich, dass der Bereich um das Cape Otway vulkanischen Ursprungs ist.
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Otway Beaches 02 - Parker Hill / Parker River
13.1.2009 von admin.
Otway Beaches 02
Parker Hill / Parker River
Parker Hill / Parker River ist ein Strand, der sich an der Mündung des kleinen Flusses Parker River befindet. Der Parker River schlängelt sich durch das Parker Valley, einer Schlucht im Eukalyptusbush des Cape Otway durch Vulkangestein und Sanddünen bis zu einer kleinen Felsöffnung (ca. 50m) am Meer. Durch die schmale Öffnung der Felsen und den sehr flach auslaufenden Strand hat man bei Flut ideale Verhältnisse um sich auf lang auslaufenden schönen Wellen mit grossen und kleinen Surfbrettern auszutoben. Leider war bei meinem Besuch in diesem Jahr Ebbe, aber man kann das Potential anhand der Fotos erahnen. Hier sieht man auch wieder deutlich, dass der Bereich um das Cape Otway vulkanischen Ursprungs ist.
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Grampians Rock Art Site - Gulgurn Manja
13.1.2009 von admin.
Grampians Rock Art 03
Gulgrun Manja
Die Fotos zeigen eine Felsmalerei der Aborigines (Jadawadjali Aborigines) im Nationalpark “The Grampians” im Zentrum des Staates Victoria in Australien. Viel ist über diesen Stamm nicht bekannt, da die Kultur durch die einströmenden Europäer in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ausgelöscht wurde, bevor detaillierte Aufzeichnungen gemacht wurden konnten. Diese Felsmalerei ist ein Beispiel für die wohl älteste Kultur der Erde. Ein exaktes Alter der Malerei konnte nicht bestimmt werden.
Gulgurn Manjia bedeutet in der Sprache der Jadawadjali soviel wie “Hände von jungen Menschen”. Dieser Platz ist ein heilger Platz, an dem die “Alten” den jungen Menschen die Brauchtümer und die Gesetze der Natur und des Zusammenlebens näherbrachten. Dazu gehörten auch Beschreibungen der Tiere, die als Nahrungsquelle dienen. Die Emu Spuren sind ein Beispiel dafür. Da die Aborigines keine Schriftsprache kannten wurden die Geschichten und Gesetze nur mündlich oder durch Malereien überliefert.
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